Do it yourself-Methoden

Der "Suchtsack"

So können Sie eine suchtpräventive Methode selbst durchführen: Der „Suchtsack“ eignet sich, um mit Gruppen einen ungezwungenen Einstieg in den Themenkomplex Abhängigkeitserkrankungen zu gestalten. Die Vielfalt von Suchterscheinungen wird kompakt und anschaulich vermittelt, zugleich wird zum gemeinsamen Austausch und zur Diskussion eingeladen. So gelingt es, Motive und Funktionen von Substanzkonsum oder Verhaltensweisen mit Abhängigkeitspotenzial zu erörtern sowie das eigene Konsumverhalten kritisch zu reflektieren. 
Die Arbeitshilfe zur Methode finden Sie hier

Thesenspiel

Das Thesenspiel wurde von der Fachstelle für Suchtprävention im Land Berlin für das Projekt Prev@WORK entwickelt. Die Methode eignet sich sehr gut für Diskussionsrunden mit SchülerInnen (ab Klasse 8).
Für die Weitergabe haben wir das Spiel in eine andere Form gebracht und es steht nun für Sie zum Download als PDF zur Verfügung.

Thesenspiel 

Rechtsquiz

Wie können rechtliche Aspekte hinsichtlich des Konsums von Suchtmitteln mit einer Gruppe von Jugendlichen besprochen werden?

Um Wissen zu relevanten rechtlichen Grundlagen zu vermitteln, über mögliche juristischen Folgen von Suchtmittelkonsum aufzuklären und zugleich die Entwicklung des Problembewusstseins zu fördern, können Sie hier auf die Materialien von Prev@WORK zugreifen.

Der Auszug aus dem Handbuch der Fachstelle für Suchtprävention im Land Berlin  bietet Ihnen die Möglichkeit, selbst den Baustein „Rechtliche Grundlagen“ in Ihre Veranstaltungsvorbereitung einzubauen.

Regeln zu einem risikoarmen Alkoholkonsum bei Jugendlichen

Mittels der hier vorgestellten Methode können in übersichtlicher Weise mögliche Konsumregeln für einen risikoarmen* Umgang mit Alkohol besprochen werden. Die Übung ermöglicht es, persönliche Einstellungen zu reflektieren und bisherige Gewohnheiten kritisch zu hinterfragen. Somit dient sie als Gesprächsaufhänger und lädt ein zur Diskussion.
Wir empfehlen diese Methode in Kombination mit den Rauschbrillen, die Sie sich bei uns ausleihen können.

* Risikofreien Konsum gibt es nicht. Dennoch ist Alkoholkonsum nicht grundsätzlich schädlich – auf die Dosis kommt es an. Die folgenden Regeln können einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol unterstützen.